Warenkorb
Versandkostenfrei ab 40 € | DE & AT
heybruno Zahncontrol Zahnstein hund

Zahn Control von heybruno – Plaque & Zahnstein beim Hund

 17,90 inkl. MwSt.

Grundpreis:  298,33 / kg

Lieferzeit: 2 - 4 Werktage

Produkt enthÀlt: 0,06 kg

zzgl. Versandkosten (unter 35 € Bestellwert)

UnterstĂŒtzend:

Gegen Hunde-Zahnsteinbildung & -Plaque 
Gegen Mundgeruch und fĂŒr frischen Hunde-Atem
Bei der Zahnfleischgesundheit

🍀 100% vegan
🍀 Gratis Dosierlöffel

Leider ausverkauft.

BEKANNT AUS

Fressnapf

Mithilfe von Zahn Control von heybruno wird die tĂ€gliche Zahnpflege deines Hundes zum Kinderspiel. Egal ob Zahnstein, Plaque oder Mundgeruch – mit dem natĂŒrlichen Pulver aus veganen Inhaltsstoffen bist du auf der sicheren Seite.

Zahn Control ist das perfekte Produkt fĂŒr alle Hundebesitzer, die gegen Zahnstein und Plaque beim Hund vorgehen wollen. Mit Zahn Control wirkst du unterstĂŒtzend gegen die Bildung von Plaque und Zahnstein. Stoppe Mundgeruch bei deinem Hund und trage zur Gesundheit des Zahnfleisches bei. Zahn Control ist ein pulvriger Wirkstoff, der in das Futter gemischt wird.

Zahnstein beim Hund: Die richtige Pflege ist entscheidend

Die ZĂ€hne eines Hundes sind im Grunde genauso anfĂ€llig wie die eines Menschen, wenn sie nicht sorgfĂ€ltig gepflegt werden. Deshalb ist der Zahnstein bei Hunden einer der am hĂ€ufigsten angefĂŒhrten Ursachen fĂŒr einen Besuch beim Tierarzt. Denn mangelnde Zahnhygiene kann auch bei Hunden zu Schmerzen fĂŒhren, und zusĂ€tzlich verursacht die dann stattfindende Zahnpflege meist auch hohe Kosten. Dies lĂ€sst sich vermeiden und da die Gesundheit des Hundes natĂŒrlich ein bedeutendes Thema ist, ist die AufklĂ€rung ĂŒber dieses oft vernachlĂ€ssigte Thema umso wichtiger.

Wir haben die wichtigsten Tipps und Informationen fĂŒr alle Hundebesitzer zusammengefĂŒhrt und zeigen die Lösung fĂŒr Zahnsteinbefall beim Hund, von den Ursachen ĂŒber die Symptome bis hin zur Behandlung.

Was ist Zahnstein bei Hunden?

Zu Beginn werden die ersten Anzeichen und VerfÀrbungen an der OberflÀche der ZÀhne des Hundes oftmals ignoriert. Doch mit zunehmendem Alter wird die Bildung von BelÀgen auf den ZÀhnen und die Ablagerungen in ZahnzwischenrÀumen deutlicher.

Den Zahnstein zu erkennen, ist bereits die Erste Hilfe!

Erkennbar ist dies zunĂ€chst an den gelblichen-braunen (manchmal auch grĂ€ulichen) verfĂ€rbten Stellen. Vorerst kann sich dies im Bereich des Oberkiefers oder der BackenzĂ€hne zeigen, welches oftmals im Verlauf in das ganze Gebiss befallen kann. Beginnen wird der Zahnstein jedoch durch erste Ablagerungen zwischen Zahn und Zahnfleisch – von dort aus breitet er sich dann allmĂ€hlich ĂŒber den ganzen Zahn aus.

Die Entstehung des Zahnsteins beim Hund

Sobald der Vierbeiner seine Mahlzeit verspeist hat, verbleiben naturgemĂ€ĂŸ auch Futterreste im Gebiss. In freier Wildbahn helfen sich die Wildtiere oft selbst, indem sie auf einem Knochen kauen und so die Überreste auf natĂŒrliche Weise „abtragen“.

Die Nahrung spielt also eine gewisse Rolle bei der Entstehung von Zahnsteinbefall.

Der begleitende Speichelfluss (in der Nahrung, aber auch als natĂŒrlicher Prozess des Tieres), der vom Hund in ausreichender Menge produziert wird, bringt Bakterien mit sich. Einige stammen vom Hund selbst, die in der Regel zur Zersetzung des Futters beitragen, und andere, die ĂŒber die Umgebung oder sogar das Futter in das Maul des Tieres gelangen.

Auf den ZĂ€hnen bildet sich daraufhin ein „Film“, der zunĂ€chst in Form von Plaque bzw. Zahnbelag sichtbar wird. Die meisten Zahnerkrankungen beginnen genau hier:

Wird dieser Belag nicht richtig behandelt, bilden sich Ablagerungen, in denen sich Mineralien (auch aus dem Speichel) einlagern. Mit der Zeit findet dann der Übergang zu Zahnstein statt.

Die mineralischen Ablagerungen sind hart und lassen sich dann nur noch schwerfĂ€llig entfernen – es sammeln sich Bakterien an, die weiterhin das Zahnfleisch und die ZahnoberflĂ€che angreifen können.

Was kann ich gegen den Zahnstein meines Hundes unternehmen?

Die ZahnoberflĂ€che der Eck-, Reiß- oder SchneidezĂ€hne kann vorbeugend und akut unterstĂŒtzt werden, um sie gesund zu erhalten. Inzwischen gibt es drei Möglichkeiten, Ihrem Hund bei der Reinigung seiner ZĂ€hne zu helfen, die allesamt eine wesentliche Rolle spielen können.

Zahn Control von heybruno – Plaque & Zahnstein beim Hund entfernen

Die Symptome von Mundgeruch, die Ansammlung von Bakterien und die oft unausgewogene ErnĂ€hrung können zur Ansammlung von Zahnbelag fĂŒhren, der dann das Zahnfleisch, die ZahnzwischenrĂ€ume und schließlich den Zahn angreift.

Zur Vorbeugung und Akutbehandlung ist unser Artikel heybruno Zahn Control genau fĂŒr diese Bereiche entwickelt worden und kann bei Hunden allen Alters zum Einsatz kommen.

Die Zugabe erfolgt direkt zum Futter, wenn erste Anzeichen von Zahnsteinbefall sichtbar sind (kurzfristige Anwendung möglich), aber auch wenn der Zahnstein bereits fortgeschritten ist. Die Inhaltsstoffe sind speziell ausgewĂ€hlt: Vor allem Meeresalgen sind dafĂŒr bekannt, dass sie Zahnstein langsam auflösen und auch die Neubildung von Zahnstein bei Hunden verhindern können.

ZĂ€hne-Putzen gegen Zahnstein beim Hund

Die Verantwortung gegenĂŒber dem eigenen Hund betrifft auch die Maulhygiene. Auch wenn sich nicht jeder Hund gerne die ZĂ€hne putzen lĂ€sst, sollte es dem Hundehalter möglich sein, den Hund an diesen Ablauf zu gewöhnen.

So kann die Reinigung der ZĂ€hne unterstĂŒtzt und Probleme wie EntzĂŒndungen können frĂŒhzeitig erkannt werden. Achten Sie darauf, dass Sie die richtigen Produkte einsetzen: Verwenden Sie keine Zahnpasta fĂŒr Menschen!

Entfernen Sie nach dem Fressen gelegentlich den Belag mit einer BĂŒrste. Aber warten Sie ein paar Minuten und beginnen Sie nicht sofort, wenn der Hund mit seiner Mahlzeit ist. Die Selbstreinigung durch die Zunge findet noch einige Minuten danach statt.

Zahnreinigung beim Tierarzt

Ausgestattet mit speziellen GerÀten und Werkzeugen, kann der Tierarzt oft auch als Hunde-Zahnarzt auftreten. In der Regel entfernt er die Schicht aus Plaque und Zahnstein mit einem Ultraschallscaler.

Anschließend werden die ZĂ€hne des Hundes oft geglĂ€ttet, damit sich Bakterien an den rauen Stellen des Zahns nicht mehr so leicht festsetzen können. Dies kann auch als Vorbeugung gegen Zahnstein bei Hunden in der Zukunft gesehen werden (ist jedoch mit höheren Kosten verbunden).

Die Ursachen im Überblick: Alle GrĂŒnde fĂŒr den Zahnstein beim Hund

Abgesehen vom Hundefutter (auf das wir nochmal intensiver eingehen werden), gibt es bei Zahnproblemen mehrere Faktoren, die zusammen spielen können. Sie zeigen, dass es, auch wenn man in der ErnĂ€hrung vieles richtig machen sollte, bestimmte Aspekte gibt, die auch als Folgen des Zahnsteins gesehen werden mĂŒssen. Dies wird jeder Hundebesitzer feststellen, der mehrere Hunde hat und bemerkt, dass trotz gleicher Behandlung die VerfĂ€rbung der ZĂ€hne unterschiedlich ist.

Hunderassen und Genetik

FĂŒr Zahnstein spielen auch rassebedingte GrĂŒnde eine Rolle. Manche Vierbeiner sind anfĂ€lliger fĂŒr EntzĂŒndungen und die Bildung von ZahnbelĂ€gen als andere. Daher sollte den ZahnzwischenrĂ€umen und dem Zahnfleisch besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Besonders betroffen sind kleinere Rassen (z. B. Yorkshire Terrier, Shi Tzu oder Chihuahua).

Unterschiede gibt es hier auch durch diverse Kieferstellungen, die mit zunehmendem Alter an Bedeutung gewinnen können, da der Hund die BelÀge nicht mehr ausreichend selbst entfernen kann.

Zahnfehlstellungen

Ähnlich wie beim Thema Hunderassen haben verschiedene Rassen auch abweichende Zahnstellungen. Außerdem kann eine generelle Fehlstellung der ZĂ€hne, z. B. von Geburt an (oder auch erblich bedingt), Zahnstein bei Hunden begĂŒnstigen.

Vor allem bei Hunden mit einer kurzen Schnauze ist dies hĂ€ufig der Fall. Die hier zu beobachtenden LĂŒcken und ZwischenrĂ€ume zwischen den ZĂ€hnen werden oft als Ursache fĂŒr die anfĂ€ngliche Bildung von Plaque und die anschließende Entwicklung von Zahnstein gesehen.

Mangelnde Bewegung als Zahnsteinfaktor

Mit der Zahnpflege geht auch die Bewegung des Hundes Hand in Hand. Schließlich ist der Vierbeiner ein Lebewesen, das ĂŒber seinen Speichelfluss einige Körperprozesse reguliert. Die erhöhte Speichelproduktion bei Bewegung dient unter anderem auch der Reinigung.

Dadurch werden Bakterien ausgeschwemmt und die Mundhöhle befeuchtet. Im Übrigen kann eine zu trockene Mundhöhle ebenfalls ein Grund fĂŒr das schnelle Auftreten von Plaque sein.

Die richtige ErnÀhrung, um Zahnstein beim Hund vorzubeugen

GrundsĂ€tzlich ist der Hund in seiner ErnĂ€hrung auf den Hundehalter angewiesen. Daraus ergibt sich auch eine gewisse Verantwortung gegenĂŒber seinem Begleiter. Es gibt eine ganze Reihe von Tipps, die sich auf die richtige ErnĂ€hrung beziehen.

So soll zum Beispiel die Umstellung von Nass- auf Trockenfutter die ZĂ€hne des Hundes bereits ausreichend reinigen. Der Grund dafĂŒr ist, dass das Futter Abrieb verursachen kann, was bei Nassfutter nicht der Fall ist, weil es zu weich ist.

Die Umstellung auf Trockenfutter kann zwar einen kleinen Vorteil als „ZahnbĂŒrste“ bieten, indem sie durchaus RĂŒckstĂ€nde auf dem Zahn entfernen kann, aber als vollstĂ€ndige Vorbeugungsmaßnahme erweist sie sich dennoch als zu wenig. Achten Sie auf die folgenden Punkte:

Zahnstein Hund: Knochen können helfen (ungekocht)

Das Kauen auf einem Knochen ist fĂŒr Hunde nicht nur ein reines VergnĂŒgen. Er ist auch ein optimales Werkzeug fĂŒr die Zahnpflege. Wie ein Selbstreinigungsmechanismus im Maul des Hundes dient er zum Abschleifen beim Kauen.

Wichtig: Es sollten rohe Fleischknochen sein, am besten unbehandelt. Niemals gekochte Knochen verwenden, da diese zu stark splittern können. Die raue OberflĂ€che dient als ZahnbĂŒrste und ist ein natĂŒrliches Zahnpflegemittel fĂŒr die ZĂ€hne des Hundes.

Kein Zucker in der Tiernahrung

Wie bei uns Menschen sind auch bei Hunden die Folgen von Zahnbelag oft ZuckerrĂŒckstĂ€nde. Vielfach wird dem Hundefutter Zucker zugesetzt, um es schmackhafter zu machen. Die Folge: ZahnbelĂ€ge, Zahnstein und die Ansammlung von Bakterien.

Abwechslung in der ErnÀhrung

Ein Hund muss auch kauen dĂŒrfen. Hunde, die sich nur von Dosenfutter ernĂ€hren und stĂ€ndig mit Nassfutter gefĂŒttert werden, neigen dazu, schnell VerfĂ€rbungen zu entwickeln. Das liegt auch daran, dass sich dieses Futter leicht auf der bereits vorhandenen OberflĂ€che des Zahnbelags absetzen kann.

Das bedeutet nicht, dass eine Umstellung auf Trockenfutter allein Wunder bewirken kann. Gerade deshalb ist eine spezielle Zahnreinigungskur mit perfekt abgestimmten Inhaltsstoffen durch das heybruno Zahn Control – Plaque & Zahnstein fĂŒr Hunde so wichtig.

Erste Anzeichen und mögliche Symptome: Zahnstein beim Hund erkennen

Die ZĂ€hne im Oberkiefer des Vierbeiners sind oft als erstes betroffen (vor allem Eck-, Reiß- und BackenzĂ€hne). Ein Auge sollte auch auf das Zahnfleisch geworfen werden, das ebenfalls eine Rolle bei der Hygiene in der Mundhöhle spielt. Neben den Zahnschmerzen, die bereits als Folgeerscheinung angesehen werden können, sind folgende Bereiche zu beachten:

ZahnbelÀge beim Hund

Bakterien setzen sich oft an den ZÀhnen fest und verursachen Zahnbelag. Es ist normal, dass sich die ZÀhne im Laufe der Jahre leicht verfÀrben, aber bei stark braunen und dicken Schichten sowie gelblichen, zumal weichen BelÀgen sollte man Vorsicht walten lassen. Hier kann eine Reinigung und Behandlung notwendig sein, um den Zahnstein zu entfernen.

Das Zahnfleisch entzĂŒndet sich

Eines der hĂ€ufigsten Probleme, die Hunde mit ihren ZĂ€hnen haben, ist die ZahnfleischentzĂŒndung. Eine solche unbemerkte Entwicklung kann schnell zu Schwellungen fĂŒhren, die wiederum Schmerzen verursachen und zu weiteren Symptomen fĂŒhren können. Achten Sie auch auf rote Linien in der NĂ€he des Zahnfleisches, die ebenfalls ein Zeichen fĂŒr eine EntzĂŒndung sein können. Das Problem kann sich dann nĂ€mlich auch auf die ZahnhĂ€lse ausweiten.

Mundgeruch

Der Geruch aus dem Maul eines Hundes kann verschiedene Ursachen haben, die aber alle ernst genommen werden sollten. Denn bei zu starkem Geruch sind oft Krankheiten oder Ansammlungen von Bakterien (oder Pilzen) zu erwarten. Denken Sie an die folgenden zusĂ€tzlichen Bereiche, die Sie auf Mundgeruch untersuchen sollten: Parodontose, Zahnstein, RachenentzĂŒndung, Racheninfektionen, Diabetes, Magenerkrankungen.

HĂ€ufig gestellte Fragen:

Wie oft soll ich den Zahnstein meines Hundes entfernen?

Dies hĂ€ngt vor allem von den einzelnen Eigenschaften des Hundes ab und davon, wie schnell er zur Zahnsteinbildung neigt. Auch das Alter des Hundes kann bei der Zahnreinigung eine gewisse Rolle spielen, da die Lebensjahre natĂŒrlich auch die Bildung von Zahnstein begĂŒnstigen (obwohl eine Kontrolle schon bei Welpen wertvolle Vorbeugung leisten kann).
DarĂŒber hinaus ist er im Zusammenhang mit dem Speichel zu sehen, der wiederum auch rasseabhĂ€ngig sein kann. Die Reinigung der ZĂ€hne muss sicherlich nicht tĂ€glich erfolgen, aber solange der Hund eine Behandlung in der Mundhöhle zulĂ€sst, kann diese alle 2 Wochen kontrolliert und ausreichend gereinigt werden.

Wie putze ich am besten meinem Hund die ZĂ€hne?

Es gibt HundezahnbĂŒrsten, die speziell fĂŒr Hunde entwickelt wurden. Bestenfalls wird diese durch ein Zahnpflege-Gel ergĂ€nzt – zumindest darf man keine Zahnpasta fĂŒr Menschen verwenden. Anschließend können die ZĂ€hne geputzt werden, um die Plaque-Schicht allmĂ€hlich zu entfernen und ggf. Futterreste aus der Maulhöhle zu entfernen.

ZusÀtzliche Information

Gewicht 0,08 kg
Menge

60 g

Inhaltsstoffe

KrĂ€uter und Gemüse (getrocknet): Koriander, Meeresalgen, Granatapfel, Pfefferminze, Karotte, Zichorie und Petersilie

Analytische Bestandteile

Protein 9,7 %, Fettgehalt 3,2 %, Rohfaser 9,5 %

Anwendung

Ins Futter mischen. Bei Zahnbelag die Menge vorĂŒbergehend verdoppeln. FĂŒtterungsempfehlung: Hund wiegt unter 25 kg: 1 g ins Futter mischen. Hund wiegt ĂŒber 25 kg: 2 g ins Futter mischen.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dĂŒrfen eine Bewertung abgeben.

Das könnte dir auch gefallen ...