Kostenloser Versand ab 50 € | DE & AT

Pfotenpflege beim Hund: Was ist wirklich wichtig?

Pfotenpflege Hund
Beitrag teilen

Die Pfotenpflege beim Hund ist ein essenzielles Thema im Alltag eines jeden Hundebesitzers. Die Pfoten sind für den Hund, was für uns Menschen die Füße sind. Sie tragen ihn durchs Leben, über Asphalt, durch Schnee, über Wiesen und durchs Wasser.

Daher ist es von größter Bedeutung, dass wir uns um die Pfotengesundheit unserer Vierbeiner kümmern. In diesem Artikel werden wir das Thema Pfotenpflege beim Hund ausführlich behandeln.

Pfoten regelmäßig reinigen und pflegen

Extreme Wetterbedingungen, Streusalz, heißer Asphalt und Sand. All das belastet die Pfoten unserer Vierbeiner. Die Folge sind Risse, Trockenheit und im schlimmsten Fall gesundheitliche Probleme. Mit unserem heybruno Pfotenreiniger befreist du die Pfoten von Schmutz und mit dem heybruno Pfotenbalsam unterstützt die Hundepfoten. Teste es jetzt aus!

Hunde Pfotenpflege

Warum ist Pfotenpflege für Hunde so wichtig?

Hundepfoten sind robust, doch sie sind auch empfindlich. Sie können durch verschiedene Faktoren wie rauen Untergrund, Streusalz im Winter oder heißen Asphalt im Sommer beeinträchtigt werden.

Risse, Verletzungen und Entzündungen sind nur einige der Probleme, die auftreten können. Daher ist es wichtig, regelmäßige Pfotenkontrollen durchzuführen und die Pfoten unseres Hundes zu pflegen.

  1. Schutz vor Verletzungen: Die Pfoten eines Hundes sind ständig in Kontakt mit verschiedenen Oberflächen, von rauem Asphalt bis zu scharfen Steinen oder Dornen. Durch regelmäßige Pflege kannst du sicherstellen, dass die Ballen weich und geschmeidig bleiben und weniger anfällig für Risse und Verletzungen sind.
  2. Vorbeugung von Schmerzen und Beschwerden: Risse, Trockenheit oder eingewachsene Krallen können für den Hund schmerzhaft sein. Durch regelmäßige Pfotenkontrollen und -pflege können solche Probleme frühzeitig erkannt und behandelt werden.
  3. Schutz vor extremen Wetterbedingungen: Im Winter können Kälte, Eis, Schnee und Streusalz die Pfoten austrocknen und reizen. Im Sommer kann heißer Asphalt die Pfoten verbrennen. Durch die Pflege und den Schutz der Pfoten kannst du verhindern, dass dein Hund durch diese extremen Bedingungen verletzt wird.
  4. Verhinderung von Fremdkörpern: Steine, Dornen oder andere Fremdkörper können sich zwischen den Ballen festsetzen und zu Schmerzen oder Entzündungen führen. Durch regelmäßiges Überprüfen und Reinigen der Pfoten können solche Probleme vermieden werden.
  5. Gesundheit und Hygiene: Genau wie Menschen müssen Hunde sauber gehalten werden. Die Pfoten sind ein Hauptkontaktpunkt mit dem Boden und können Schmutz, Bakterien und andere schädliche Substanzen aufnehmen. Durch regelmäßige Reinigung und Pflege der Pfoten wird auch die allgemeine Gesundheit und Hygiene des Hundes gefördert.
  6. Früherkennung von Gesundheitsproblemen: Durch die regelmäßige Pfotenpflege und -kontrolle kkannst du auch andere gesundheitliche Probleme wie Pilzinfektionen, Milbenbefall oder Tumore frühzeitig erkennen.
  7. Förderung der Bindung zwischen Hund und Besitzer: Die Pfotenpflege kann auch eine Zeit der Bindung zwischen dir und deinem Hund sein. Es ist eine Gelegenheit, deinem Hund Zuwendung zu zeigen und gleichzeitig seine Gesundheit zu fördern.
Hund Pfotenpflege

Pfotenpflege nach Jahreszeiten

Pfotenpflege im Winter

Der Winter bringt besondere Herausforderungen für die Pfotenpflege beim Hund mit sich. Kälte, Eis, Schnee und vor allem Streusalz können die Pfotenballen austrocknen und zu Rissen führen. Ein gutes Hausmittel zur Pfotenpflege im Winter ist Kokosöl. Eine Alternative ist ein genialer Pfotenbalsam-Stick, der nicht nur pflegend wirken kann, sondern auch schützend wirken kann. So wie der heybruno Pfotenbalsam und Nasenbalsam, der sowohl bei Pfoten als auch bei der Nase unterstützend wirkt.

Pfotenpflege im Sommer

Im Sommer kann der heiße Asphalt die Hundepfoten verbrennen. Hier ist es wichtig, die Pfoten regelmäßig zu kontrollieren und nach Spaziergängen zu reinigen. Ein Pfotenreiniger kann hier besonders hilfreich sein.

Natürliche Pfotenpflege

Natürliche Inhaltsstoffe wie Kokosöl und Olivenöl sind hervorragend zur Pfotenpflege beim Hund geeignet. Sie versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und schützen vor äußeren Einflüssen. Unser heybruno Pfotenbalsam enthält nur natürliche Inhaltsstoffe. Und gegenüber Olivenöl oder Kokosöl fettet er nicht so stark, da er als Stick leichter dosierbar ist. Dadurch gibt es weniger Abdrücke in der Wohnung.

Und auch der heybruno Pfotenreiniger mit Schaum sorgt für saubere und angenehme Pfoten. Perfekt für dreckige Pfoten. Zuerst mit dem Pfotenbalsam einschmieren, bevor man das Haus verlässt und danach den heybruno Pfotenreiniger nutzen, um den eigenen Wohnraum sauber zu halten.

Pfotenpflege bei Hunden

Tipps zur Pfotenpflege

  • Haare zwischen den Ballen schneiden: Zu lange Haare können sich verfilzen und Fremdkörper wie Steine oder Dornen können sich darin verfangen. Eine Fellschere ist hier das richtige Hilfsmittel.
  • Tierarztbesuch: Bei tiefen Rissen, Entzündungen oder anderen auffälligen Problemen sollte immer ein Tierarzt konsultiert werden.

Häufige Fragen zur Pfotenpflege beim Hund

Was kann man Hunden auf die Pfoten schmieren?

Ein spezieller Pfotenbalsam oder natürliche Öle wie Kokosöl sind mögliche Optionen.

Welche Creme ist gut für Hundepfoten?

Wir haben einen Pfotenbalsam mit natürlichen Inhaltsstoffen für die Hundepfoten entwickelt.

Was tun bei rauen Pfoten beim Hund?

Schonende Pflege und Schutz vor rauen Untergründen helfen.

Weitere Artikel

5% RABATT
einfach ausfüllen &
Gutscheincode erhalten
bruno mit Hut