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Wie oft den Hund baden? Was der Tierarzt sagt

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Im gemeinsamen Alltag gibt es vielerlei Anlässe für den Hundebesitzer, seinen Hund über die normale Tagespflege hinaus zu reinigen. Auch der angeleinte Hund kommt bei vielen Gelegenheiten mit Unrat, Schlamm und Dreck bis hin zu unschönen Gerüchen in Berührung. Und wenn der Vierbeiner erst mal von der Leine gelassen wird, dann gibt es im wahrsten Sinne des Wortes kein Halten mehr.

Anschließend ist der Hund, etwas drastisch ausgedrückt, verdreckt und hat oftmals den Geruch des „nassen Hund“. Weder für ihn noch für den Hundebesitzer ist es zumutbar, jetzt so unbesehen das Haus beziehungsweise die Wohnung zu betreten, damit das Tier in dem wohl gepflegten Hundekorb oder auf der Hundedecke Platz nehmen kann.

Das Tier muss gereinigt, in diesem Fall gebadet werden!

Doch das ist aus mehrerlei Gründen leichter gesagt als getan. Zum einen ist das Hunde Bad nicht vorbereitet, und zum anderen darf der Hund oder die Hündin beileibe nicht so oft baden wie sein Halter.

Die Devise in der Tiermedizin lautet ganz allgemein: Den Hund baden so wenig wie möglich und so oft wie nötig. Das ist klug gesprochen; im Endeffekt muss dann aber doch der Hundehalter entscheiden, wann was wie nötig ist. Hier gilt die Faustregel: Wenn sich das Tier hinterher besser und wohler fühlen kann als vorher, dann ist das Hundebad angesagt.

Das Einmaleins der Hundepflege – Waschen & Baden

Zur Hundepflege ganz allgemeinen gehören, vergleichbar mit dem Menschen, gesunde Ernährung und Zahnpflege. Ohne gesunde Zähne ist eine ausgewogene Ernährung nicht möglich erst recht nicht für den Hund. Regelmäßige Körperpflege mit Bürsten und Kämmen, mit Waschen und Baden ist beiderseits gleichermaßen unentbehrlich.

Und für den Hund gehören Wurmkur, Pfoten- und Zeckenkontrolle zum turnusmäßigen Pflegeprogramm. Jeder Hund freut sich auf eine Pflege und im Grunde genommen auch die Hundehaut auf die nächste Fellwäsche. Sie wird nur, aber auch spätestens dann notwendig, wenn das Tier übel riecht und sein Fell spür- bis sichtbar unter öligen, fettigen oder auch klebrigen Verunreinigungen leidet. Pfoten- und Krallenpflege sind ebenfalls ein Muss.

So wird das Baden zum reinen Hundevergnügen

Für den geliebten Vierbeiner macht es einen deutlichen Unterschied, ob er aus freien Stücken heraus in die offene See springt oder von seinem Tierhalter zum heimischen Reinigungsbad angehalten wird. Das geschieht nicht aus freien Stücken heraus und zunächst einmal fühlt sich der Hund gestresst.

Geradezu ideal ist es, wenn der Hund schon im jungen Hundeleben an das Baden gewöhnt werden kann oder worden ist. Das senkt den Stresspegel deutlich denn der Hund erinnert sich daran, was ihn erwartet. Letztlich ist auch das Baden für Hunde ein Gewöhnungsprozess.

Der Tierhalter sollte das Hundebaden mit viel Ruhe und Gelassenheit begleiten der Hund spürt das!

bruno mit Hut

Baden im Winter – Langhaar- vs. Kurzhaarhund

An dieser Stelle eins vorab: In der nassen Jahreszeit sowie in den kalten Wintermonaten sollte das Hundebaden eher eine notwendige Ausnahme bleiben. Ebenso wie der Mensch kann sich auch das Tier sehr schnell erkälten.
Das gilt für alle kurzhaarigen Hunderassen gleichermaßen. Das Fell des Hundes trocknet besonders langsam, und die darunter befindliche Fettschicht braucht viel Zeit zum Regenerieren.

Hunde wie zum Beispiel Pudel oder Kurzhaarrassen mit wenig Deckhaar haben naturgemäß eine außergewöhnlich empfindliche Haut. Der langhaarige Hund hingegen muss notgedrungen auch im Winter einmal mehr als weniger gebadet werden.

Dazu ein Tipp: Das Hunde baden sollte immer abends stattfinden. So können Nachtstunden und Nachtruhe auf der Hundedecke oder im Hundekorb dazu genutzt werden, um das Fell so richtig trocknen zu lassen.

Gründlichkeit vor Häufigkeit

Hunde baden ist gleichzusetzen mit Kinder baden der Erzieher beziehungsweise Hundehalter muss entscheiden, wann es nötig ist, aber dabei darauf achten, wie der Tierarzt schon sagt, so selten wie möglich. Hier gehen Notwendigkeit und Dringlichkeit vor Häufigkeit. Zur guten Hundepflege gehört zwar auch das Hunde baden, allerdings ohne dass es an vorderster Stelle steht.

Den Hund zu baden ist eher eine Frage von Hygiene und Sauberkeit. Zu den Kriterien gehören neben dem Alter des Hundes auch die Hunderasse sowie der Alltag mit Ausgang angeleint oder leinenfrei.

Der Hund und seine Individualität – Wasserratte vs. wasserscheu

Jeder Hund kann schwimmen, doch nicht jeder Hund ist deswegen auch wasseraffin. Naturgemäß sind Hunde mit kurzem Fell, kurzen Beinen oder mit einem eher schweren Körperbau regelrecht wasserscheu.

Sie meiden nicht nur stehendes und fließendes Wasser beim Spaziergang in der Natur, sondern auch das heimische Bad. Der Tierliebhaber tut gut daran, seinen Vierbeiner schrittweise an den Umgang mit Wasser zu gewöhnen und das am besten schon im kleinen Welpenalter.

Tipps: Den Hund baden Step-by-Step – so wird’s gemacht

• die richtige Wassertemperatur

Jedes Hundebaden beginnt mit dem Einstellen der geeigneten Wassertemperatur. Da sich die Hunde nicht artikulieren können, sollte beim ersten Mal die Reaktion auf unterschiedliche Temperaturstufen genau beobachtet werden.
Das hängt auch davon ob, ob das Hundefell kurz- oder langhaarig ist. Erfahrungsgemäß ist die Wassertemperatur von etwa 28 bis 30 Grad Celsius plus minus am angenehmsten.

Hier gilt die Faustregel: Wenn der Tierhalter die Wassertemperatur auf seinem Handrücken als angenehm empfindet, dann gilt das auch für den Vierbeiner. Schon in diesem Stadium des Bades sollte sich der Hund wohlfühlen. Er muss insgesamt ruhig wirken und bei Bedarf beruhigt werden.

• das tiergerechte Shampoo

Je ruhiger das Tier ist, umso lieber lässt es sich shampoonieren, nachdem der gesamte Körper mit dem Duschstrahl durchnässt worden ist. Das milde Hundeshampoo wird durch ein stetiges Kraulen ebenso gekonnt wie liebevoll regelrecht einmassiert.

Der Tierliebhaber kennt die Körperstellen seines Vierbeiners, an denen er besonders gern gekrault wird. Das Hundeshampoo wird nicht direkt auf das Fell aufgetragen, sondern in der Hand aufgeschäumt und dann gleichmäßig auf den gesamten Tierkörper verteilt. Shampoo in den Tieraugen ist ein absolutes No-Go.

Das richtig ausgewählte Hundeshampoo ist frei von jeglichen reizenden Inhaltsstoffen. Achtet dabei akribisch auf die Inhaltsstoffe und den PH Wert, um das waschen eures Hundes so angenehm wie möglich zu gestalten.

Bedeutung: Allergiker-Hundeshampoo hautschonend und mild.

• sorgsame Behandlung von Kopf und Ohren

Zunächst werden die Pfoten sowohl geduscht als auch shampooniert anschließend folgt der ganze Tierkörper bis hinauf zu Kopf und Ohren. Hier ist besondere Umsicht geboten. Augen, Ohren und Nase müssen vom Shampoo verschont bleiben nichts darf eindringen.

Wasser in den Ohren ist nach Aussage des Tierarzt eine Ursache für oftmals schmerzhafte Entzündungen. Die Gesichtspartie des Tieres lässt sich mit der zu einem Dach geformten Hand schützen.

Gebadet wird also in der Reihenfolge Pfoten und Beine, Brust und Bauch, Rückenpartie sowie Nacken und Kopf. In der Zwischenzeit haben die Tiere ausreichend Gelegenheit, sich an das Hundebad zu gewöhnen. Erfahrungsgemäß unterbleibt dann der intuitive Schüttelreflex.

• der wohltuende Duschstrahl

Nun beginnt die für das Tier angenehme Phase des Hundebades das Waschen. Beim Tierhalter ist es ebenso. Das Wasser ist optimal temperiert. Jetzt kommt es auf den möglichst angenehmen bis sanften Wasserstrahl an.

Der lässt sich über den Duschkopf wunsch- und bedarfsgerecht regulieren. Abgeduscht wird umgekehrt zum Shampoonieren also vom Kopf abwärts über den Körper bis hin zu Beinen und Pfoten.

Achtung: Es dürfen an keiner Körperstelle Seifenreste zurückbleiben. Die Organe Nase, Augen und Ohren werden von dem Wasserstrahl verschont, mag er auch noch so sanft sein.

• das badenasse Fell trocken rubbeln

Der Hund ist jetzt zwar supersauber, aber auch, wie es heißt, pudelnass. Damit sich der Hund wieder rundherum wohlfühlen kann, muss sein Fell abgetrocknet werden. Damit wird noch oder schon in der Badewanne begonnen, in der das Hundebaden stattgefunden hat.

Beim Reiben und Rubbeln muss strikt darauf geachtet werden, dass Hundehaar und einzelne Haare weder verknoten noch abbrechen. Abgetrocknet wird mit einem großen, möglichst saugfähigen und flauschigen Handtuch. Im Anschluss an diesen Trocknungsvorgang wird der Vierbeiner aus der Badewanne gehoben.

Jetzt folgt, worauf das Tier schon während des gesamten Badevorganges gewartet hat und was es am liebsten tut es schüttelt sich ausgiebig, vergleichbar mit dem Kopfschütteln des Tierhalters nach der Haarwäsche.

Doch damit ist das Felltrocknen noch nicht beendet.

• Felltrocknen ohne Zugluft

Ein letzter Schritt hin zu dem für das Tier gewohnten salztrockenen Fell ist der natürliche Trockenvorgang in warmer Raumluft allerdings ohne die Gefahr von Zugluft.

Ideal ist ein sonniger Platz im Sommer sowie die Hundedecke direkt vor der Heizung an kühleren bis kalten Tagen. Kleine Hunde und Welpen haben es zum Glück besonders gern, wenn sie in eine kuschelige Decke eingewickelt und so in ihren Hundekorb gelegt werden.

• Fellpflege erst im salztrockenen Zustand

Das Fell wird abschließend erst dann gebürstet, wenn der Trocknungsprozess wirklich abgeschlossen ist. Sollte der Hund oder die Hündin über die Jahre hinweg an ein Föhnen gewohnt sein und es angenehm empfinden, dann ist das eine durchaus alternative Trockenmethode.

Hunde sind ganz allgemein überaus empfindliche sowie empfindsame Tiere. Sie spüren auf Anhieb, wenn etwas nicht stimmt so wie zum Beispiel das Ganzkörperbaden. Mit einem oder einigen Leckerlis wird dem Tier der Weg ins Bad erleichtert. Und im Anschluss an das Trocknen folgt die Belohnung ebenfalls mit einem Leckerli.

Derartige Annehmlichkeiten merkt sich das Tier fürs nächste Mal. Es erinnert sich beim Betreten des Bades daran, dass es erstmal etwas zu Naschen gibt. Und dann wartet es mehr oder weniger ungeduldig auf seine Belohnung für die ganze Mühsal.

Ohne diese Utensilien geht’s nicht

Das Baden ist zeitaufwändig und arbeitsintensiv. Bestandteil ist die richtige bis geordnete Vorbereitung, damit der für das Tier eher unliebsame Vorgang nicht länger dauert als unbedingt notwendig. So wie für die Tierhalterin der Beautynachmittag, so beginnt das Hunde Baden mit dem Bereitlegen aller notwendigen Utensilien.

Zu denen gehört eine rutschfeste Gummimatte für die Badewanne das Tier braucht ausreichend Standfestigkeit. Auf ein exakt geeichtes Badethermometer sollte nicht verzichtet werden.

Der Tierhalter darf sich nicht auf sein Empfinden verlassen, sondern muss sich für die hundegerechte Wassertemperatur an Zahlen orientieren. Weiterhin werden Badematte für den Fußboden und ein oder mehrere Handtücher benötigt. Wenn der Hund daran gewöhnt ist, sollte auch ein Föhn bereitliegen.

Am wichtigsten sind jedoch das auf Alter, Fell und Hundehaut abgestimmte Shampoo sowie mehrere verschiedene Leckerlis für das Tier.

Alternative zum Hunde baden – Das Trockenshampoo von heybruno

Wer seinem Vierbeiner das nasse Bad ersparen möchte aus welchem Grunde auch immer , der hat die Möglichkeit für ein schaumhaltiges Trockenshampoo unserer Marke heybruno. Es ist ein Garant für glänzendes Fell sowie für wohltuenden Geruch und das ganz ohne Wasser und ohne Duftstoffe.

heybruno Trockenshampoo ist, ganz im Gegensatz zu anderen Angeboten auf dem Markt, kein Pulver, sondern ein Trockenschaum. Er trocknet das Fell nicht aus, sondern macht es fluffig und weich. Es wird ganz ohne schädliche Duftstoffe von jeglichen unangenehmen Gerüchen befreit.

Das heybruno Hundetrockenshampoo bietet vielerlei Vorteile für den Alltag von Hund und Halter. Aufwand einerseits und Unannehmlichkeiten andererseits entfallen komplett. Das Tier lässt sich zu jeder Zeit und an jedem Ort problemlos reinigen.

Ob wasserscheu, ob unterwegs im Hotel, beim Spaziergang oder auf dem Campingplatz, ob streng riechend oder wegen einer fluffigen Fellauffrischung in diesen und anderen Fällen ist die Hundepflege mit dem unserem Hundetrockenshampoo so einfach wie unaufwändig.

Informationen zur richtigen Anwendung: